Menu
menu

Novellierung der 34. BImSchV in Kraft

Gemäß Bundesanzeiger vom 28.12.2018 gilt seit 31.12.2018 die novellierte 34. BImSchV.

Die einzelnen Anlagen dazu finden Sie hier:

Berechnungsmethode für den Umgebungslärm von bodennahen Quellen (Straßen, Schienenwege, Industrie und Gewerbe) (BUB) (nicht barrierefrei)

Datenbank für die Berechnungsmethode für den Umgebungslärm von bodennahen Quellen (BUB-D)(nicht barrierefrei)

Berechnungsmethode für den Umgebungslärm von Flugplätzen (BUF) (nicht barrierefrei)

Datenbank für die Berechnungsmethode von Umgebungslärm von Flugplätzen (BUF-D) (nicht barrierefrei)

Berechnungsmethode zur Ermittlung der Belastetenzahlen durch Umgebungslärm (BEB) (nicht barrierefrei)

Mit Wirkung vom 26.06.2019 traten außerdem diese Änderungen der EU-Kommission in Kraft, die auch die Umsetzung der vierten Stufe der EU-Lärmkartierung  bzw. Lärmaktionsplanung betreffen.

Am 25. Juni 2019 wurde die „Verordnung (EU) 2019/1010 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 5. Juni 2019 zur Angleichung der Berichterstattungspflichten im Bereich der Rechtsvorschriften mit Bezug zur Umwelt und zur Änderung der Verordnungen (EG) Nr. 166/2006 und (EU) Nr. 995/2010 des Europäischen Parlaments und des Rates, der Richtlinien 2002/49/EG, 2004/35/EG, 2007/2/EG, 2009/147/EG und 2010/63/EU des Europäischen Parlaments und des Rates, der Verordnungen (EG) Nr. 338/97 und (EG) Nr. 2173/2005 des Rates und der Richtlinie 86/278/EWG des Rates“ im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlicht.

Der Artikel 2 enthält Änderungen an der EU-Umgebungslärmrichtlinie. Unter anderem wird die Frist für Lärmaktionspläne der vierten Runde vom 18. Juli 2023 auf den 18. Juli 2024 verlängert. Damit können ab der nächsten Runde zwei volle Jahre zur Erstellung einer qualifizierten Lärmaktionsplanung nach Fertigstellung der Lärmkartierung zum 30.06.2022 genutzt werden. 

 

Die RICHTLINIE (EU) 2020/367 DER KOMMISSION vom 4. März 2020 zur Änderung des Anhangs III der Richtlinie 2002/49/EG des Europäischen Parlaments und des Rates im Hinblick auf die Festlegung von Methoden zur Bewertung der gesundheitsschädlichen Auswirkungen von Umgebungslärm trat in Kraft.

zurück

 

 

Letzte Aktualisierung: 08.09.2020