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Tierartenmonitoring Natura 2000

Wir stellen Ihnen hier die Konzeption zur Überwachung des Erhaltungszustandes der Tierarten nach Anhang II und IV der FFH-Richtlinie und der Vogelarten nach Anhang I sowie Artikel 4.2 der Vogelschutz-Richtlinie vor der Europäischen Union vor. Die Länderarbeitsgemeinschaft Naturschutz (LANA) hat anlässlich ihrer 94. Sitzung im September 2006 einer vom Bundesamt für Naturschutz erarbeiteten Vorgehensweise zugestimmt, welche ein bundesweites Monitoring für die einem Stichprobenverfahren zugänglichen Parameter des Erhaltungszustandes von FFH-Arten vorsieht. Weitere wesentliche Eckpunkte wurden auf der 97. LANA-Sitzung im März 2008 beschlossen.
Nach dem vorliegenden, bundesweit anzuwendenden Konzept (PAN & ILÖK 2009b) und entsprechend der Abstimmung im Bund-Länder-Arbeitskreis "FFH-Monitoring" sind dem Land Sachsen-Anhalt für 49 Tierarten der FFH-Richtlinie Stichprobenflächen zugewiesen worden. Für 8 weitere Tierarten, für die der Stichprobenansatz nicht trägt, sind die entsprechenden Parameter mittels Sondermethodik zu erfassen. Für die Vogelarten gibt es eine gesonderte Konzeption zum Monitoring, die ebenfalls bundesweit abgestimmt ist. Die Vorgaben auf Bundesebene hinsichtlich Probeflächenauswahl und Methodik wurden in einem weiteren Schritt an die spezifischen Bedingungen Sachsen-Anhalts angepasst. Diese Website stellt das Gesamtkonzept für das Tierartenmonitoring Natura 2000 für das Land Sachsen-Anhalt vor. Die Ergebnisse des Monitorings sollen ebenfalls auf dieser Website verfügbar gemacht werden.

Letzte Aktualisierung: 26.03.2020

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Arten- und Biotopschutz, Staatliche Vogelschutzwarte

Landesamt für Umweltschutz Sachsen-Anhalt
Reideburger Straße 47
06116 Halle (Saale)

Herr Dr. Kai Gedeon
Tel.: +49 345 5704-632
E-Mail an Herrn Dr. Gedeon