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Fachinformationen

Ausgewählte Exemplare (Naturschutz)

Tote geschützte Tiere in Sachsen-Anhalt

Das Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG) legt in § 7 Absatz 2 Ziffer 13 und 14 fest, welche Tier- und auch Pflanzenarten einem besonderen Schutz und welche zusätzlich einem strengen gesetzlichen Schutz unterliegen.

Abhängig vom Status besonders geschützt oder streng geschützt bestehen bestimmte Schutzfestlegungen (s. www.lau.sachsen-anhalt.de Fachthema Internationaler Artenschutz (CITES) Grundlagen.

Hier weiterlesen - Fachinformation Nr. 1/2015 des LAU (358 KB, nicht barrierefrei)

Handlungsanweisung zur Kartierung der nach § 37 NatSchG LSA gesetzlich geschützten Biotope im Land Sachsen-Anhalt

Die nach § 37 Abs. 1 des Naturschutzgesetzes des Landes Sachsen-Anhalt (NatSchG LSA)vom 23.07.2004 (GVBl LSA S. 454) gesetzlich geschützten Biotope werden anhand von Standortverhältnissen,der Vegetation und abiotischen Strukturelementen definiert.

Um die Biotopdefinitionen zu verdeutlichen, werden in der Regel als charakteristische Beispieletypische Gefäßpflanzenarten angeführt, die jedoch nicht alle gemeinsam an einem Standortvorkommen müssen.

Hier weiterlesen - Fachinformation Nr. 3/2008 des LAU (585 KB, nicht barrierefrei)

Die Umsetzung des Internationalen Artenschutzes in Sachsen-Anahlt

Seit 1991 ist das CITES-Büro des Landes Sachsen-Anhalt für die fachliche Anleitung der Naturschutzbehörden zur Umsetzung der Kontrollaufgaben des Artenschutzes im Rahmen der auf dem Washingtoner Artenschutzübereinkommen basierenden EG-Verordnungen sowie der nationalen Artenschutzregelungen des Bundesnaturschutzgesetzes und der Bundesartenschutzverordnung verantwortlich.
Dieser Aufgabenbereich "Kontrollaufgaben des Artenschutzes/CITES-Büro" war zunächst der Staatlichen Vogelschutzwarte Steckby zugeordnet.

Hier weiterlesen - Fachinformation Nr. 7/2006 des LAU (627 KB, nicht barrierefrei)

Informationen zum Artenschutz für den Zoofachhandel

Das Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG) legt in § 10 Abs. 2 Nr. 10 und 11 einen besonderen und einen strengen Schutz von gefährdeten Tieren und Pflanzen fest. Diese Arten dürfen grundsätzlich nicht der Natur entnommen und nur unter bestimmten Voraussetzungen gehalten und gehandelt werden. Sie unterliegen strengen Zugriffs- und Störverboten sowie Besitz- und Vermarktungsverboten gemäß § 42 Bundes-naturschutzgesetz und bezüglich der Arten der Anhänge A und B nach Artikel 8 Abs. 1 und 5 EG-Verordnung Nr. 338/97.

Hier weiterlesen -Fachinformation Nr. 3/2005 des LAU (524 KB, nicht barrierefrei)

Letzte Aktualisierung: 16.07.2019

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Einsicht und Bezug

der Einzelexemplare,
sofern verfügbar, direkt beim:

Landesamt für Umweltschutz Sachsen-Anhalt
Bibliothek 
Reideburger Str. 47
06116 Halle (Saale)
Tel.: +49 345 5704-135
Fax: +49 345 5704-105
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