Menu
menu

Umweltallianz Sachsen-Anhalt lobt 8.500 Euro Preisgeld aus: Jetzt bis 1. März bewerben!

Für den Preis der Umweltallianz können sich Unternehmen ab sofort bis 1. März 2026 bewerben. Gesucht werden erneut hervorragende unternehmerische Leistungen auf dem Gebiet von Ressourceneffizienz und Green Economy. Der Wettbewerb richtet sich an Firmen, deren innovative Produkte, Technologien, Konzepte oder Projekte entweder bereits am Markt platziert sind oder sich nachweislich kurz vor der Markteinführung befinden. Bewerben können sich alle in Sachsen-Anhalt ansässigen Unternehmen, vom Startup bis zum Großkonzern.

„Der Preis der Umweltallianz wird 2026 bereits zum 10. Mal verliehen. Damit setzen wir ein starkes Signal für unternehmerische Nachhaltigkeit in Sachsen-Anhalt. Gerade mit Blick auf den fortschreitenden Klimawandel und zunehmende Ressourcenverknappung braucht es Vorreiter, die unsere Region mit klugen Innovationen zukunftsfähig machen!“ erklärt Umweltminister Prof. Dr. Armin Willingmann.

Aus allen Bewerbungen wählt eine Jury zunächst die Finalisten aus. Diese erhalten ein professionelles Video für die eigene Öffentlichkeitsarbeit und können sich im Mai persönlich den Jurymitgliedern präsentieren. Die Preisverleihung findet am 17. Juni 2026 in der IHK Halle-Dessau statt.

Information und Bewerbungsunterlagen

Jurymitglieder

Vorsitz:

  • Prof. Dr. Mathias Seitz, Professur für Verfahrenstechnik/Technische Reaktionsführung an der Hochschule Merseburg, Fachbereich Ingenieur- und Naturwissenschaften

Mitglieder:

  • Prof. Dr. Thomas Brockmeier, Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer Halle-Dessau
  • Marko Mühlstein, Geschäftsführer der Landesenergieagentur Sachsen-Anhalt GmbH
  • Dr. Christiane Röper, Vizepräsidentin des Landesamtes für Umweltschutz Sachsen-Anhalt (LAU) und Abteilungsleiterin Immissionsschutz, Klima, Nachhaltigkeit des LAU

Die Umweltallianz Sachsen-Anhalt wurde 1999 als freiwillige Vereinbarung zwischen der Landesregierung und der Wirtschaft zur Förderung einer umweltgerechten Wirtschaftsentwicklung geschlossen. Ziel ist es, freiwillige Umweltschutzleistungen sichtbar zu machen und den Austausch unter den Mitgliedern zu stärken. Die Allianz versteht sich als Plattform für Wissenstransfer und Zusammenarbeit im Bereich Umweltschutz.