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Internationaler Artenschutz (CITES)

NEU! Schutzstatusänderungen ab 4. Februar 2017:

Mit der Hochstufung in den CITES-Anhang A sind u.a. für den Verkauf von Graupapageien und Himmelblauen Zwergtaggeckos jetzt EU-Bescheinigungen zu beantragen. Dies ist nicht erforderlich, wenn die Tiere im Besitz verbleiben.
Weiterhin wurden neue Anforderungen für Händler mit tropischen Hölzern wie Palisander beschlossen.
Informationen unter „Aktuelle Gesetzesänderungen im Artenschutz“.

Grundlagen

Viele Tier- und Pflanzenarten sind durch Lebensraum-zerstörung und Umweltschäden, aber auch durch den Handel mit ihnen in ihrem Bestand gefährdet. Beispielsweise werden Land- und Sumpfschildkröten, Papageien und Kleinblumenzwiebeln für Liebhaberzwecke jährlich in großen Mengen der Natur entnommen.
Zum Schutz von Arten vor unkontrollierter Naturentnahme für den Handel verpflichten sich die Vertragsstaaten des 1973 geschlossenen Washingtoner Artenschutzübereinkommens (WA) zu konkreten einschränkenden Maßnahmen der Handelskontrolle und -begrenzung. Das WA wird innerhalb der Europäischen Union über direkt geltende EG-Verordnungen umgesetzt. Weiter lesen

Anforderungen an die Halter geschützter Tiere

Für alle besonders und streng geschützten Tiere bestehen grundsätzliche Verbote wie Besitz- und Vermarktungs-verbote sowie für die heimischen Arten weiterhin Naturentnahme- und Störverbote.
Zur Einhaltung dieser artenschutzrechtlichen Verbote haben Halter der besonders bzw. streng geschützten Tiere die folgenden strengen Anforderungen zu erfüllen.
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Letzte Aktualisierung: 11.07.2019

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